Verkehrsrecht
Steffen Klug
“Ich setze mich gerne dafür ein, die Rechte meiner Mandantinnen und Mandanten erfolgreich durchzusetzen und eine auf ihre persönliche Situation zugeschnittene Lösung zu finden. Dabei sind mir eine realistische Einschätzung der Erfolgsaussichten, eine verständliche Kommunikation und eine verlässliche Begleitung besonders wichtig.”
Berufliche Stationen
Werdegang von Steffen Klug
Steffen Klug ist im Bereich Verkehrsrecht tätig und vertritt Mandantinnen und Mandanten gegenüber der Polizei und Bußgeldstellen mit einem klaren Blick für praktikable Lösungen und realistische Erfolgsaussichten.
Sein gesamter beruflicher Werdegang ist von der intensiven Auseinandersetzung mit behördlichen Sanktionsverfahren geprägt. Während seiner Ausbildung zum Kriminalkommissar, seines juristischen Studiums mit dem Schwerpunkt Straf- und Strafprozessrecht sowie seiner selbstständigen Anwaltstätigkeit in den Bereichen Straf-, Verkehrs- und Verwaltungsrecht konnte er umfassende Erfahrungen sammeln, von denen seine Mandanten und Kollegen profitieren. Es gelingt ihm, rechtliche Fragestellungen verständlich, transparent und lösungsorientiert einzuordnen.
In der Zusammenarbeit legt Steffen Klug besonderen Wert auf eine ehrliche Einschätzung der Sachlage. Es geht ihm nicht darum, falsche Hoffnungen zu wecken, sondern Chancen und Risiken klar zu benennen und auf dieser Grundlage die bestmögliche Vorgehensweise zu entwickeln.
Abseits der juristischen Arbeit reist Steffen Klug gern und ist sportlich aktiv. Zudem interessiert er sich für gesellschaftliche und politische Entwicklungen und verbringt viel Zeit mit seiner Familie sowie in der Natur.
Seit 2025
Head of Legal & Operations, Chevalier Rechtsanwälte
2022 - 2025
Team Lead Rechtsanwälte, Chevalier Rechtsanwälte
Seit 2021
Rechtsanwalt für Verkehrsrecht, Chevalier Rechtsanwälte
2014 - 2021
Selbstständiger Rechtsanwalt in Berlin mit eigener Kanzlei, spezialisiert auf Verkehrs-, Straf- und Verwaltungsrecht
2011 - 2013
Rechtsreferendariat am Kammergericht Berlin
Interview
3 Fragen an Steffen Klug
Wann lohnt es sich, einen Bußgeldbescheid prüfen zu lassen?
Eine Prüfung lohnt sich immer dann, wenn ein Bußgeldbescheid spürbare Folgen haben kann, etwa Punkte, ein Fahrverbot oder erhebliche Kosten. Viele Bescheide wirken auf den ersten Blick eindeutig, bieten aber bei genauer Prüfung rechtliche Ansatzpunkte. Gerade wenn berufliche oder persönliche Folgen drohen, sollte der Bescheid nicht ungeprüft hingenommen werden.
Was ist ein häufiger Irrtum im Verkehrsrecht?
Viele Menschen glauben, dass man gegen einen Bußgeldbescheid ohnehin nichts ausrichten kann. In der Praxis zeigt sich jedoch immer wieder, dass Messverfahren, Dokumentation oder formale Anforderungen überprüft werden müssen. Deshalb kann es sinnvoll sein, den Bescheid rechtlich einordnen zu lassen, bevor vorschnell gezahlt oder der Vorwurf akzeptiert wird.
Was ist bei verkehrsrechtlichen Verfahren besonders zu beachten?
Wichtig sind vor allem Fristen, vollständige Unterlagen und eine klare Zielsetzung. Je nach Fall kann es darum gehen, ein Fahrverbot abzuwenden, Punkte zu vermeiden oder den Vorwurf insgesamt anzugreifen. Dafür muss frühzeitig geprüft werden, welche Verteidigungsansätze im konkreten Einzelfall bestehen und welche Strategie am sinnvollsten ist.
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